ASAL infomiert über Einbruchschutz und verkauft Ihnen die passenden Lösungen

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei macht den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Die Präventionsarbeit und die anhaltende Aufrüstung im Bereich Sicherheitstechnik zeigte die vergangenen Jahre eine positive Wirkung. So sind die Einbruchzahlen, laut des Bundeskriminalamts in der Polizeilichen Kriminalstatistik 2020, um knapp 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Auch wenn diese positiven Zahlen durch die Corona Pandemie beeinflusst sein können, müssen diese präventiven Maßnahmen unbedingt fortgesetzt werden.

· Profilzylinder
· Schutzbeschläge
· Einsteckschlösser
· einbruchhemmende Türen/Tore
· einbruchhemmende Fenster/Fassaden
· einbruchhemmende Rollläden
· einbruchhemmende Nachrüstprodukte
·  in den Falz eingelassene Nachrüstprodukte für Fenster und Türen sowie
·  einbruchhemmende Gitter

Meist werden Fenster vom Einbrecher mit einfachem Werkzeug aufgehebelt. Leicht erreichbare Fenster-, Terrassen- und Balkontüren sind besonders gefährdet. Übliche Fensterkonstruktionen bieten keinen Schutz vor Einbrechern. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei Fensterrahmen, Beschlägen und Verglasungen ankommt.

 

Überprüfen Sie allerdings auch Ihr eigenes Verhalten und beachten Sie folgende Hinweise:

  • Verschließen Sie die Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit.
  • Vorsicht! Gekippte Fenster sind offene Fenster und von Einbrechern leicht zu öffnen.
  • Rollläden sollten zur Nachtzeit – und keinesfalls tagsüber – geschlossen werden, damit sie nicht sofort ihre Abwesenheit signalisieren.
Haus- und Wohnungstüren sollten einbruchhemmend sein. Tatsache ist, dass viele Außentüren schon allein mit körperlicher Gewalt, also ohne den Einsatz von Einbruchwerkzeug, leicht zu überwinden sind.

 

Damit es nicht soweit kommt, sind nachfolgend die Sicherungsempfehlungen für neue Türen wie auch für die Nachrüstung dargestellt.

Ihre Sicherheit beginnt aber auch schon bei Ihrem eigenen Verhalten, deshalb beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen: Ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie sie auch immer zweifach ab.
  • Verstecken Sie Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals draußen. Einbrecher kennen jedes Versteck.
  • Wenn Ihnen Ihr Schlüssel abhanden gekommen ist, wechseln Sie umgehend den Schließzylinder aus.
  • Lassen Sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel niemals innen stecken.
  • Öffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos, und zeigen Sie gegenüber Fremden ein gesundes Misstrauen. Nutzen Sie den Türspion und den Sperrbügel (Türspaltsperre).

Echte Sicherheit, bevor etwas passiert. Lassen Sie sich von ASAL beraten.

Um sich gegen Einbruch wirkungsvoll zu schützen, muss man sich nur das Schema vergegenwärtigen, nach dem die meisten Einbrüche zustande kommen, um den Zusammenhang zwischen Sicherheitstechnik und Einbruchgefahr zu verstehen: Die Zeit spielt bei Einbrüchen die entscheidende Rolle. Die überwiegende Zahl der Täter sucht den einfachsten und schnellsten Zugang, um das Entdeckungsrisiko zu minimieren. Benötigt ein Einbrecher länger als fünf Minuten, um sich Zugang zu verschaffen, lässt er meist von seinem Vorhaben ab. Die richtige Sicherheitstechnik, wie Tür- und Fenstersicherungen, können also die meisten Einbrüche vereiteln.

„Nicht nur wir sind Experten für Sicherheitstechnik. Einbrecher auch.“

Alle Statistiken und Untersuchungen zur Einbruchhäufigkeit sprechen eine klare Sprache: Eingebrochen wird in Deutschland sozusagen im Zweiminutentakt. Laut aktueller Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) wurden für das Jahr 2019 87.145 Einbruchsdelikte in Wohnungen erfasst. Das sind zwar 10,6 Prozent weniger als im Vorjahr (PKS 2018: 97.504 Einbrüche), aber das Einbruchniveau ist immer noch hoch. Betroffen sind dabei nicht nur Villen und einsam gelegene Häuser, sondern oft durchschnittliche Einfamilien- und Reihenhäuser oder Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Einbrüche in Boden-, Kellerräume und Waschküchen sind darin noch nicht enthalten.

Gerade die durchschnittlichen Haushalte sind von den Folgen eines Einbruchs schwer getroffen: Abgesehen von den psychischen Folgen sind sich viele Privathaushalte der Werte von alltäglichen Gegenständen gar nicht bewusst. Nicht selten stellt sich erst im Schadensfall eine Unterversicherung heraus.

Wirksamkeit des Einbruchschutz

Der Anteil der gescheiterten Einbrüche steigt kontinuierlich. Nach Angaben der Polizei liegt dies am verstärkten Einsatz von Sicherheitstechnik. Scheiterten 2003 noch 30 Prozent der Einbrüche an Sicherheitstechnik, waren es 2019 schon 45,3 Prozent. Mit anderen Worten: Die Investition in Sicherheitstechnik lohnt sich. Sowohl für private Haushalte als auch für Unternehmen.

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Smarte Sicherheit, Zukunft oder bereits Realität? Wir haben die Lösung zu Ihrem Problem.

Smart Home – Neue Dimensionen bei der Einbruchsicherheit, dank intelligenter und vernetzter Wohnungen. Handys, Smartphones oder Tablet-PCs erleichtern unseren Alltag und lassen sich auch zum Schutz unserer Häuser und Wohnungen gegen Einbrecher nutzen. Die neuen Bedienmöglichkeiten von Einbruchmelde- und Gefahrenwarnanlagen werden erhöht und somit die Sicherheit und der Komfort im privaten Wohnungsbereich. Dadurch wird es möglich, sich bei Abwesenheit jederzeit zu vergewissern, dass zu Hause alles in Ordnung ist.

Den Wohnungsschlüssel vergessen? Kein Problem! Dieses Problem gehört künftig der Vergangenheit an. Dank neuester Sicherheitstechnik können Haus- und Wohnungsbesitzer ihr Eigenheim auch schlüssellos betreten und verriegeln. Egal ob Chipkarte, Smartphone oder sogar Fingerabdruck, all diese erleichtern unseren Alltag auch an der Haustür und bieten gleichzeitig eine höhere Sicherheit.

Mehr Komfort und Sicherheit von unterwegs, dank Vernetztem Einbruchschutz. Spezielle Apps erlauben eine Fernsteuerung und -überwachung der Einbruchmelde- und Gefahrenwarnanlage und anderer Bestandteile der Haustechnik. So kann zum Beispiel geprüft werden, ob die Haustür verschlossen, Fenster geschlossen oder Rollläden heruntergelassen sind. Jederzeit und von jedem Ort aus können Änderungen vorgenommen und „Befehle“ erteilt werden. Die vollständige Bedienung und Darstellung aller Betriebszustände der Alarmanlagenzentrale ist auch unterwegs möglich: Hausbesitzer können sich alle wichtigen Statusinformationen der Alarmanlage anzeigen lassen und erkennen so, an welcher Stelle ein Einbruch- oder Brandalarm ausgelöst ist oder ein Wasserschaden auftritt. Über das Internet können in Echtzeit die Bilder von Überwachungskameras abgerufen werden.

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